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13.03.2023

Pfeifer ist Teil der Plattform respACT

Mit dem jüngsten Wachstumsschritt nach Finnland stärkte die Pfeifer Group ihre Grundlage für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig setzt sie mit der Mitgliedschaft bei respACT, Österreichs führender Unternehmensplattform für verantwortungsvolles Wirtschaften, ein sichtbares Zeichen für den hohen Stellenwert von Nachhaltigkeit bei Pfeifer.

respACT verfolgt das Ziel, zu informieren, zu vernetzen und Corporate Social Responsibility (CSR) in Österreich als Themenführer voranzutreiben. Seit kurzem zählt auch die Firma Pfeifer zum Mitgliederkreis der renommierten Nachhaltigkeitsplattform. Alexander Kainer, COO der Pfeifer Holding, zu den Beweggründen: „respACT ist unser erster Ansprechpartner in Sachen nachhaltiges Wirtschaften, weil wir die Vision und die Ziele der Plattform hundertprozentig teilen. Als Mitglied profitieren wir vom Austausch mit anderen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und schätzen das umfassende Weiterbildungsangebot von respACT.“

Alexander Kainer

COO der Pfeifer Holding

„respACT-Mitglieder sind aktive Gestalter, die im Wandel auch Chancen erkennen und umsetzen wollen“

Gleisanschluss am Werk Lauterbach der Pfeifer Group

Pfeifer setzt verstärkt auf die Bahn als Transport-Alternative. Das mittels Frachtzügen und intermodalem Verkehr bewegte Gütervolumen hat in den vergangenen Jahre kontinuierlich zugenommen.

Verbindende Vision von nachhaltigem Wirtschaften

Die 380 Mitglieder von respACT verbinden marktwirtschaftliches Denken und Handeln mit den dazugehörigen ökologischen und sozialen Anforderungen. Wie alle Unternehmen, die sich respACT angeschlossen haben, möchte Pfeifer die gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, eine nachhaltige Wirtschaftswelt aufzubauen. „respACT-Mitglieder sind aktive Gestalter, die im Wandel auch Chancen erkennen und umsetzen wollen“, nennt Kainer wichtige Parallelen. Durch effektive Netzwerkarbeit über die Plattform werden Mitglieder angeleitet, miteinander und voneinander zu lernen, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Herausforderungen wirksam zu lösen.

Nachhaltigkeitsfokus bei Pfeifer

Die Leidenschaft für den nachhaltigen Rohstoff Holz ist bei Pfeifer seit 75 Jahren in die DNA eingeschrieben. Bereits in den 1990er-Jahren ergänzte der Holzverarbeiter das Produktportfolio um Biobrennstoffe und konnte dadurch 100 Prozent des eingesetzten Rohstoffes verwerten. Neben der geschlossenen Wertschöpfungskette bilden nachhaltige Einkaufsbeziehungen und eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur die Basis des Erfolgs.

In den letzten Jahren wurde Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie mit eigenen Teilstrategien mit Nachhaltigkeitsfokus fest verankert (Innovations-Strategie, Energie- und Umweltmanagement-Strategie, Nachhaltigkeitsstrategie). Außerdem erfolgte die organisatorische Verankerung von CSR-relevanten Aspekten wie Energie- und Umweltmanagement, Arbeitssicherheit, Personalentwicklung etc. Derzeit durchläuft Pfeifer den Nachhaltigkeits-Zertifizierungsprozess bei EcoVadis, um für seine Partner die Bedeutung der Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstreichen.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette wird das eingeschnittene Holz zu 100 % verwertet und zu Schnittholz, Hobelware, Schalungsplatten und -trägern, Brettsperrholz, Brettschichtholz, Massivholzplatten, Palettenklötzen, Briketts, Pellets und Biostrom verarbeitet.

„Wir haben konkrete strategische Projekte definiert, etwa die zielgerichtete Reduktion unserer CO₂-Emissionen“, berichtet Kainer. Zusätzlich zum Fokus CO₂-Einsparung bzw. Steigerung von Energieeffizienz im Produktionsbereich liegt ein Schwerpunkt auf dem Aspekt „Social“ (CSR). Dieser wird mittels Arbeitssicherheit, Personalentwicklungsprogrammen, Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen mit CSR-Fokus etc. vorangetrieben. Alle Aktivitäten im Bereich CSR und Nachhaltigkeit sind im Pfeifer CSR-Profil auf www.respact.at aufgelistet.

Zur Pfeifer Group

Die österreichische Pfeifer Holding GmbH wurde 1948 gegründet und wird heute in dritter Generation familiengeführt. Sie beschäftigt 2.600 Mitarbeiter:innen an 13 Standorten in Österreich, Deutschland, Tschechien und Finnland. Der Firmensitz befindet sich in Imst (Tirol/Österreich). In den vollintegrierten Sägewerken der Gruppe werden jährlich rund 5,4 Mio. Festmeter Holz eingeschnitten und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu Schnittholz und Hobelware, Betonschalungsplatten, Schalungsträgern, Brettsperrholz (CLT), Brettschichtholz, verleimten Massivholzplatten sowie Palettenklötzen, Briketts, Pellets und Biostrom verarbeitet.