24.11.2025

Wanted: Good ideas for the timber industry of tomorrow!

How can wood be used in a smarter, more sustainable and more efficient way? This was precisely the question addressed by the “Pfeifer Future Days” 2025 – a two-day innovation challenge that brings together young talents and Pfeifer employees.

Bereits zum vierten Mal trafen bei den Zukunftstagen Kreativität, Praxisnähe und Teamgeist aufeinander. Das Motto diesmal: „Mehr aus Holz – Zukunft durch Ressourceneffizienz.“ Am Campus Kuchl der FH Salzburg verwandelte sich das Hörsaalgebäude für zwei Tage in einen Ideen-Hub. Rund 50 Teilnehmende – Studierende aus Deutschland und Österreich sowie Mitarbeitende verschiedener Pfeifer-Standorte – entwickelten neue Ansätze, um Holz als Werkstoff der Zukunft noch besser zu nutzen. Gefragt waren Ideen, die Material sparen, Produktionsreste aufwerten, Produktlebenszyklen verlängern oder völlig neue Nutzungskonzepte eröffnen. Das Ziel? Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen – mit Ideen, die wirklich umsetzbar sind!

Der „Place to be“ für Holzbegeisterte

Erstmals fanden die Zukunftstage 2025 in Kuchl statt – und das aus gutem Grund: Nirgendwo sonst ist die Verbindung von Forschung, Lehre und Holzkompetenz so greifbar. Den Auftakt machte ein inspirierender Impulsvortrag von Dr. Mark Schubert (EMPA) zum Thema „Zukunft Holz: Mit KI Effizienz, Nachhaltigkeit und Innovation in der Holzwertschöpfung fördern“. Danach hieß es: Ärmel hochkrempeln und loslegen. In interdisziplinären Teams entwickelten die Teilnehmenden kreative Lösungen, unterstützt von Pfeifer-Coaches, Fachleuten der FH Salzburg und Dr. Schubert selbst.

Ein Highlight des Abends war die öffentliche Paneldiskussion „Holz. Wissen. Wirkung – Wie wir Zukunft gestalten können“. Der Andrang war groß, als Michael Pfeifer (CEO, Pfeifer Group), FH-Prof. Thomas Schnabel und Dr. Mark Schubert über die Zukunft des Werkstoffs Holz, den Wissenstransfer zwischen Forschung, Industrie und Bildung sowie die gemeinsame Verantwortung für eine ressourceneffiziente Zukunft diskutierten. Ein inspirierender Ausklang – und der perfekte Übergang in Tag zwei, an dem die Teams ihre Projekte finalisierten, vor der Jury präsentierten und sich der Bewertung stellten. Entscheidend waren dabei: Verständlichkeit, Realitätsbezug und Innovationskraft.

Kreativ, praxisnah, zukunftsorientiert

Die Aufgaben waren bewusst realitätsnah gewählt – es ging um echte Herausforderungen aus dem Pfeifer-Kosmos. Die Teams entwickelten Ideen, die Material effizienter nutzen, Produktionsreste in hochwertige Produkte verwandeln oder Kreislaufdenken konsequent umsetzen. Innerhalb von nur 48 Stunden entstanden Konzepte mit erkennbarem Mehrwert – vom Designansatz bis zur Prozessoptimierung. Die Mischung aus Holztechnik, Architektur, Design und Pfeifer-Praxiswissen brachte eine Dynamik, die man im Raum förmlich spüren konnte. Und der Austausch zwischen Studierenden und Fachleuten zeigte: Wenn Erfahrung auf frische Perspektiven trifft, entsteht Innovation mit echtem Zukunftspotenzial.

Gemeinsam Zukunft gestalten

„Die Zukunftstage zeigen eindrucksvoll, dass Innovation dort entsteht, wo Wissen, Mut und Verantwortung zusammenkommen“, sagt Georg Rossmair, Abteilungsleiter des Pfeifer Innovation Hub. „Co-Creation, praxisnahe Arbeit und interdisziplinärer Austausch führen zu Lösungen, die direkt in die Holzindustrie zurückfließen.“ Die durchwegs positive Resonanz der Teilnehmenden und Partner bestärkt das Pfeifer-Team darin, die gesammelten Ideen und Erkenntnisse weiterzudenken und als Nährboden für kreative Weiterentwicklungen zu nutzen.